Die besten Secondhand Portale

youDRESSED Redaktion[DISPLAY_ULTIMATE_SOCIAL_ICONS]Der Kleiderschrank ist gerappelt voll und trotzdem ist nicht das richtige drin? Tauschbörsen wie Kleiderkreisel und Mädchenflohmarkt wollen für dieses bekannte Problem eine Lösung bieten.  Denn hier wird getragene Kleidung getauscht, verkauft und natürlich auch gekauft. Die wichtigsten Portale und worin sie sich unterscheiden auf einen Blick. Keidertauschbörsen werden immer beliebter. Zusammen hängen dürfte das auch damit, dass immer mehr Menschen versuchen ihr Leben nachhaltiger zu gestalten. Wenn Kleidung länger getragen wird, kann das durchaus helfen. Wir helfen dir dabei, genau die richtige Tauschbörse für dich zu finden.

Kleiderkreisel

Die Nummer eins in Deutschland ist Kleiderkreisel. Auf keiner anderen Plattform wechseln täglich so viele Kleider ihren Besitzer. Damit auch Kleider kaufen, verkaufen oder tauschen kann, muss man Mitglied werden. Die Mitgliedschaft ist allerdings kostenlos. Danach kann fleißig gehandelt oder aber auch verschenkt werden. In Privatnachrichten kann sich miteinander ausgetauscht werden. Wer Wert auf eine riesige Auswahl legt ist bei Kleiderkreisel genau richtig.

 

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Depop

Das zur Zeit wohl gehypteste Portal für Secondhand Kleidung kann nur als App genutzt werden. Hier verkaufen neben Privatpersonen auch Händler ihre Kleidung. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Plattform ziemlich stark sozialen Netwerken wie Instagram ähnelt. Händlern kann beispielsweise gefollowed werden. Das hat dazu geführt, dass es mittlerweile so etwas wie depop Stars mit Followern in 6-stelliger Höhe gibt. Auch Influencer und Schauspieler nutzen die Plattform um Kleidung zu verkaufen. Besonders beliebt auf depop sind Vintage Kleider.

 

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Mädchenflohmarkt

Auch auf Mädchenflohmarkt kann Kleidung verkauft werden. Wie bei den anderen Plattformen auch benötigt man dafür einen Account. Eine Besonderheit hier ist der Concierge Service. Der ermöglicht es einem die zu verkaufende Ware gegen eine Provision von den Plattformbetreibern selbst vertreiben zu lassen. Dafür müssen die Kleider an Mädchenflohmarkt versandt werden. Der Rest geschieht von alleine. Neben einer gut aufgeräumten Benutzeroberfläche, kommen hier vor allem Fans von Luxusmode auf ihre Kosten.

 

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