
Planeed – mit Action Points in Richtung Nachhaltigkeit
Seit dem Launch der App planeed hat sich so einiges getan. Neben neuen Features in Form von Action Points hat die App noch viel mehr zu bieten.
In 2022 haben wir über planeed berichtet, kurz nach dem Launch der App und den neuen Action Points. Der Kern ist bis heute klar lesbar: Nachhaltigkeit sollte nicht als schlechtes Gewissen funktionieren, sondern als sichtbares, gemeinsames Handeln. Die App übersetzte kleine Routinen in Action Points, Teams und einen Impact Score. Das macht aus guten Vorsätzen ein soziales Ritual.
- Planeed setzte im Original auf das Motto Every Action Counts.
- Action Points waren kleine nachhaltige Verhaltensweisen, die andere Nutzerinnen und Nutzer übernehmen konnten.
- Teams sollten Menschen, Unternehmen und Organisationen rund um Themen verbinden.
- Ein Impact Score machte die Wirkung des eigenen Handelns in Echtzeit sichtbar.
- Der Beitrag basierte auf einer Pressemitteilung von planeed.

Warum kleine Handlungen zählen
Nachhaltigkeit scheitert selten an der einen großen Einsicht. Die meisten Menschen wissen längst, dass Ressourcen, Klima und Konsum zusammenhängen. Schwierig wird es im Alltag: Was mache ich heute, nicht irgendwann? Genau hier setzte planeed an. Ein Action Point konnte so schlicht sein wie Kochen mit Deckel. Kein großes Manifest, keine perfekte Lebensumstellung. Nur eine Handlung, die sichtbar wird und von anderen übernommen werden kann.
Der Originaltext formulierte den großen Rahmen deutlich: Die Zukunft des Planeten ist mit der Zukunft der Menschheit verbunden. Das klingt schwer, fast zu schwer für eine App. Planeed versuchte deshalb, den Maßstab zu verkleinern. Nicht um das Problem kleinzureden, sondern um Handlungsfähigkeit zurückzugeben. Wenn jede Aktion zählt, braucht es keinen perfekten Start. Es braucht Wiederholung.
Nachhaltigkeit wird leichter, wenn sie nicht als Verzicht daherkommt, sondern als gemeinsamer Stil im Alltag.
Community statt stiller Selbstoptimierung
Die Gründer von planeed wollten sich laut Originaltext von Plattformen unterscheiden, die vor allem redaktionell gepflegte Inhalte ausspielen. Ihr Ansatz war offener und stärker communitybasiert. Bernhard Liebl, Co-Founder und CMO, beschrieb die Klimakrise als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dr. Aly Sabri, Co-Founder und CEO, stellte die Frage, warum man die drohende Klimakatastrophe nicht auch in einem sozialen Netzwerk mit der Kraft einer nachhaltigkeitsbewussten Community angehen sollte.
Das ist der interessante Punkt an planeed. Die App behandelte Nachhaltigkeit nicht nur als Informationsproblem. Sie behandelte sie als soziales Problem. Menschen tun Dinge eher, wenn sie sehen, dass andere mitziehen. Teams konnten dabei unterschiedliche Themen bündeln: Nutzerinnen und Nutzer, Unternehmen, Organisationen und weitere Gruppen sollten eigene Communities aufbauen. Das kann funktionieren, wenn der Ton stimmt. Zu viel Moral ermüdet. Zu viel Spielmechanik wirkt dünn. Planeed suchte die Mitte: aktiv werden, Wirkung sehen, andere mitnehmen.
Impact als Gegenentwurf zu Greenwashing
Im Original stand eine klare Abgrenzung: echter Impact statt Greenwashing. Planeed wollte aktives Handeln und harmonisches Miteinander verbinden. Das ist im Nachhaltigkeitskontext wichtig, weil viele Initiativen gut aussehen, aber wenig verändern. Ein Community-Ansatz kann hier Druck erzeugen, wenn Aktionen nachvollziehbar bleiben. Der Impact Score war dafür gedacht, Wirkung nicht nur zu behaupten, sondern sichtbar zu machen.
Für Unternehmen und Organisationen lag darin ein zweiter Nutzen. Nachhaltigkeitsinitiativen müssen nicht nur formuliert, sondern angenommen werden. Eine App, in der Mitarbeitende oder Community-Mitglieder konkrete Action Points sehen und übernehmen, ist näher am Alltag als ein PDF mit guten Absichten. Der ursprüngliche Beitrag endete mit dem Hinweis, dass planeed kostenlos in den App-Stores erhältlich war. Der größere Gedanke bleibt: Nachhaltigkeit braucht Orte, an denen aus Wissen Verhalten wird.
Was an planeed luxuriös gedacht war
Auf den ersten Blick wirkt eine Nachhaltigkeits-App nicht wie ein klassisches Luxury-Thema. Aber InspiredByLuxury versteht Luxus nicht als Preisschild, sondern als bessere Entscheidung. planeed passte genau deshalb in den Bestand: Die App nahm Alltagsverhalten ernst. Kochen mit Deckel ist kein großer Auftritt. Es ist eine kleine Geste. Aber wenn viele solche Gesten sichtbar werden, entsteht daraus Kultur.
Der Community-Gedanke ist dabei entscheidend. Nachhaltigkeit bleibt oft privat: Du kaufst anders ein, isst anders, putzt anders, reist anders. Planeed wollte diese stillen Entscheidungen sichtbar machen. Das kann motivieren, wenn es nicht in Wettbewerb kippt. Der Impact Score ist dann kein moralischer Highscore, sondern eine Erinnerung: Dein Verhalten verschwindet nicht im Nichts.
Auch für Unternehmen war der Ansatz interessant, weil Nachhaltigkeit dort oft in Kampagnen und Reports landet. Eine Community, die konkrete Action Points übernimmt, ist näher am Alltag. Genau darin lag die Stärke des Originalbeitrags: Er beschrieb nicht nur ein Produkt, sondern eine Form, wie nachhaltige Absichten ins Tun kommen könnten.
Was Du daraus für den Alltag ziehen kannst
Planeed ist im Rückblick besonders dann interessant, wenn Du nicht auf die App selbst starrst, sondern auf das Prinzip dahinter. Kleine Handlungen werden leichter, wenn sie einen sichtbaren Rahmen bekommen. Ein Action Point ist im Grunde eine elegante Erinnerung: Fang mit dem an, was Du heute wirklich tun kannst. Nicht jedes nachhaltige Verhalten muss groß erklärt werden.
Für den Alltag bedeutet das, Routinen bewusst auszuwählen. Kochen mit Deckel, weniger verschwenden, gemeinsam handeln, andere inspirieren. Das klingt schlicht, ist aber wirksam, wenn es nicht allein bleibt. Der Originalbeitrag traf genau diesen sozialen Punkt. Nachhaltigkeit braucht nicht nur Wissen. Sie braucht Wiederholung, Sichtbarkeit und manchmal ein Team, das aus Vorsatz Verhalten macht.
Kurz geklärt
▸Was waren Action Points bei planeed?
Action Points waren kleine nachhaltige Verhaltensweisen, die in der App gepostet und von anderen übernommen werden konnten.
▸Was sollte der Impact Score zeigen?
Der Score sollte die Wirkung des eigenen Handelns sichtbar machen und damit aus einzelnen Aktionen ein greifbares Gefühl von Fortschritt erzeugen.
▸Für wen war planeed gedacht?
Der Originaltext sprach sowohl nachhaltigkeitsbewusste Endnutzerinnen und Endnutzer als auch Unternehmen und Organisationen an.
▸War der Beitrag redaktionell oder PR-basiert?
Der Originalbeitrag basierte ausdrücklich auf einer Pressemitteilung von planeed.



